Letzte Nachrichten

  • La place Annie Ernaux 2013
    (01.01.70 01:00) Forum : Dieser 2013 erschienen autobiographische Roman der diesjährigen Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux ist eine sehr einfühlsame Darstellung ihrer eigenen Familiengeschichte. Generationskonflikte, die Stadt-Land-Problematik, die Relevanz von Dialekten und damit verbundene Sozialisationsaspekte werden in einer einfachen, aber ausdrucksstarken Sprache gut erfasst, wobei deutlich wird, wie die Autorin sich als intellektuell orientierte Person vom kleinbürgerlichen Eltern-haus trotz aller emotionalen Verbundenheit allmählich emanzipiert und distanziert. Ihr fürsorglicher Vater erscheint als fleißiger und auf einen sozialen Aufstieg konzentrierter ehemaliger Bauer und Arbeiter, der schließlich mit einem Café und Lebensmittelladen ein materiell besseres Leben erreicht, ohne trotz aller An-sätze ein differenziertes und sichtbares Gefühlsleben oder geistige Interessen zu entwickeln. Diese Entwicklung und die damit verbundene Distanzierung empfindet die Autorin als tragisch und bemüht sich dennoch um eine persönliche Annäherung vor allem an ihren Vater, der sich trotz allem über den Erfolg seiner Tochter in einer anderen Welt freut, auch wenn er zu dieser Welt keinen echten Zugang finden kann oder will. Wer in einem kleinen Dorf in kleinbürgerlichen Verhältnissen und in einem dialektgeprägten Umfeld aufgewachsen ist und später im städtischen Milieu lebt, wird sehr viele Aspekte dieses Romans als realistisch bestätigen können. Insgesamt ist dieser Roman eine gelungene Darstellung einer Familiengeschichte, die zum Nachdenken auch über die eigene Identität anregt....
  • Re: Polizeiuniform
    (01.01.70 01:00) Forum : Zu Beispiel hier:https://france3-regions.francetvinfo.fr ... 50823.htmlhttps://police-nationale.uniformesdefra ... formes.php...
  • Re: Der Colmarer Manneken Pis ist hundert Jahre alt
    (01.01.70 01:00) Forum : DSC01453.JPGSo alt ist der schon? So sieht er gar nicht aus. Es gibt übrigens auch eins auf dem col de la Schlucht....
  • La République du Saugeais , eine Mikronation...
    (01.01.70 01:00) Forum : ...auf französischen Boden im département Haut-Doubs , nicht weit von der Schweiz .- 128 Quadratkilometer- 11 Gemeinden- 5029 Bewohner- Hauptstadt : MontbenoitNach einem Scherz ( 1947 ) gegrûndet https://www.francetvinfo.fr/culture/patrimoine/bourgogne-franche-comte-a-la-decouverte-dune-micronation-la-republique-du-saugeais_5417575.htmlWikipédia :: ( leider nur auf Französisch https://fr.wikipedia.org/wiki/SaugeaisVideo :https://www.youtube.com/watch?v=IPVZulMPWiA&t=31s...
  • Re: Die größte bretonische Flagge der Welt
    (01.01.70 01:00) Forum : Wow, nicht schlecht! ...
  • Annie Ernaux erhält den Nobelpreis für Literatur
    (01.01.70 01:00) Forum : Ein Video der" Deutschen Welle" :https://www.youtube.com/watch?v=Opg-2Z6TZHo ...
  • Re: Im TGV Brest - Paris
    (01.01.70 01:00) Forum : Würd auch mal gerne dort fahren....
  • Re: Fr. Prelevements von deutschem Girokonto?
    (01.01.70 01:00) Forum : Mit SEPA sind Lastschriften in teilnehmenden Ländern ja jetzt einfacher. Aber es steht in den AGB jedes Vertragspartners (Strom, Gas etc.) drin, ob sie ausländische Konten dafür akzeptieren. Das hat mit der Bank nichts zu tun....
  • Flugzeug "landet" im Etang
    (01.01.70 01:00) Forum : So passiert am Flugplatz Montpellierhttps://www.midilibre.fr/2022/09/24/mon ... 612694.php...
  • Re: Wohnen in Paris auf 4,7m²
    (01.01.70 01:00) Forum : Avonlea hat geschrieben:Wie schlimm, dass man als Arbeitnehmer mit geringem Einkommen in Paris nichts anderes findet und dafür so viel bezahlt. Leider sind wir in Deutschland auch nicht mehr weit weg von solchen Preisen. Gerade ist München teurer als London geworden, habe ich gestern gelesen.Paris ist flächenmässig sehr klein. Verlässt man das Stadtgebiet, sinken die Preise stark. Und trotzdem bleibt man zentrumnah und oft auch am U-Bahn-Netz angeschlossen. Die Menschen sind selber Schuld, wenn sie das akzeptieren... Die Arbeitnehmer mit geringem Einkommen haben das schon längst verstanden und die Stadt verlassen. Innerhalb der Stadtgrenze sind sie sehr stark unterrepräsentiert und werden es immer mehr mit der Zeit....
  • Le 22 septembre
    (01.01.70 01:00) Forum : Ein altes , nicht sehr bekanntes Lied von Georges Brassens .https://www.youtube.com/watch?v=6Dnwx1Zcov4...
  • Chien 41 Laurent Gaudé 2022
    (01.01.70 01:00) Forum : In diesem als Dystopie konzipierten Kriminalroman beschreibt der Autor eine diktatorisch geprägte und von international agierenden Großkonzernen gepräg-te Zukunftsgesellschaft, die den Lebensraum der Menschen in 3 extrem sozial differenzierte Zonen aufteilt, zwischen denen kein freier Zugang mehr existiert. Der Großkonzern Goldtex übernimmt nach der Verschuldung Griechenlands das gesamte Land, dessen Bewohner nach einem brutal niedergeschlagenen Aufstand im Dienste des Konzerns und der privilegierten Bewohner der beiden anderen Zonen eine sklavenhaftes Dasein in einer sozial und ökologisch maroden Welt fristen. Nur wenige Griechen wie der ehemalige politische Rebell Zem Sparak dürfen die dritte Zone im Dienst der Privilegierten verlassen. Zem Sparak hat aber Schuldgefühle bezüglich seines Verrats an Gesinnungsgenossen, den er auch wegen einer Erpressung bzgl. seiner Freundin begangen hat.Er flüchtet immer wieder durch Einnahme einer virtuellen Droge in eine untergegangeneTraumwelt Athens. Als er mit der Aufklärung mysteriöser Mordfälle beauftragt wird, gerät er zwischen die Fronten von zynisch handelnden politischen Rivalen, die nur scheinbar Reformen versprechen. Das Leben der Menschen wird auch durch die Möglichkeit der Erlangung der Unsterblichkeit in der ersten Zone bestimmt. Der einmal jährlich in Zone 2 stattfindende Love Day ist ein moralisch höchst fragwürdiger Konsum von Sexualität, der Freiheit und Glück nur vorgaukelt.Die Mordfälle in Zone 3 sind das Ergebnis von Machtintrigen und des ver-geblichen Strebens der Bewohner von Zone 3 nach den Privilegien der anderen Zonen. Die scheinbar erfolgreichen Ermittlungen von Zem Sparak und seiner Helferin Salia aus Zone 2 enden für beide mit einer Katastrophe und Resignation angesichts brutaler Methoden der Unterdrückung und Manipulation durch die wahren Machthaber.Insgesamt kann man diesen Roman als Warnung vor einem exzessiven Wirtschaftsliberalismus bzw. der politischen Macht von internationalen Großkonzernen verstehen, die nur Privilegierten ein Leben in Luxus und in einer ökologisch sauberen Welt ermöglichen könnten und die Freiheit der meisten Menschen extrem beschränken. Die Kriminalhandlung ist jedoch reichlich verworren und nur mäßig spannend. Der Stil des Autors lässt auch zu wünschen übrig. Etliche Weit-schweifigkeiten bzw. Längen verstärken diesen Eindruck noch. Meiner Meinung nach ist dieser Roman nur sehr bedingt empfehlenswert, auch weil die ange-sprochenen Ideen nicht besonders originell erscheinen....
  • Re: Ortsschild Panneau
    (01.01.70 01:00) Forum : Viel Erfolg!! ...
  • Lebenslauf Polizistin
    (01.01.70 01:00) Forum : Salut, gibt es hier ein Polizistin? Ich benötige einen theoretischen Lebenslauf und hätte ein paar Fragen zu einem ebenfalls theoretischen beruflich Wechsel zwischen den Polizeibehörden. Ich würde mich auch an eine Pressestelle wenden, nur ist mein französisch leider nicht gut genug. Ich bin für jede Idee/Unterstützung dankbar. Auch per PN, wenn es nicht ins Forum passt. ...
  • L'empire des loups Jean-Christophe Grangé
    (01.01.70 01:00) Forum : In diesem 2015 erschienenen Kriminalroman von Jean-Christophe Grangé werden in einem sehr gelungenen Spannungsbogen viele psychologisch,gesellschaftlich und politisch relevante Aspekte angesprochen, die auch heute noch aktuell sind. Im Zentrum des Romans stehen mehrere zunächst nicht miteinander verbun-dene Handlungsstränge, die den Leser aktivieren. Anna, die wegen echter und scheinbarer neurologischer Probleme auf Drängen ihres Ehemanns Laurent sich einer problematischen neurologischen Behandlung schließlich durch eigene Initiative entzieht und ihre wahre Identität sucht. Es wird allmählich auch Anna klar, dass sie Opfer eines medizinisch-politischen Experiments ist, das von einer z. T. illegal agierenden Antiterroreinheit des französischen Staats in Zusammen-arbeit mit dem erpressbaren wissenschaftlich ehrgeiigen, aber zwielichtigen Neurologen Eric Ackermann geprägt ist. Es geht um eine radikale Veränderung der Persönlichkeit im Interesse der Bekämpfung mafiöser Gruppen rechtsradikaler türkischer Terrorgruppen. Der psychisch und familiär belastete Elitepolizist Paul versucht beharrlich,den grausamen Mord an illegal in Paris arbeitenden türkischen Frauen aufzuklären und nutzt dabei die effektive Hilfe eines sehr kompeten-ten, aber als brutal eingeschätzten Elitepolizisten im Ruhestand, Jean-Louis Schiffer. Anna, die ihre Identität als Drogenkurier einer Terrororganisation allmäh-lich entdeckt und sich mit brutalen Methoden gegen ihre Peiniger zur Wehr setzt, weiß jetzt auch, dass sie sich durch eine von ihr gewollte Gesichtsoperation der Verfolgung durch von ihr betrogene Drogenhändler entziehen wollte. Sie tötet Schiffer während einer Schießerei, wobei deutlich wird, dass Schiffer in einem fragwürdigen Drogengeschäft mit Anna zusammengearbeitet hat. Anna beginnt einen Rachefeldzug vor allem gegen verantwortliche rechtsradikale türkische Kriminelle, womit sie ihren Tod provoziert. Ihr Mörder wird schließlich von einer mit Anna befreundeten französischen Ärztin, die ihr bei der Wiederentdeckung ihrer Identität behilflich war, ermordet.Personen und Schauplätze werden meist sehr differenziert erfasst. Die oft bildhafte Sprache und die damit verbundenen prägnanten Formulierungen verstärken diesen Eindruck. Dieser Roman ist aber nicht nur ein sehr spannender Thriller, sondern greift viele auch heute noch aktuelle Fragen auf (z. B.Verantwortung in Medizinforschung,Neurologie und Psychologie, Partnerschaftsprobleme, Selbstverständnis der gerade in Frankreich häufig kritisierten Polizei,legale und illegale Immigration, Motivation von Gewalttätern, Drogen,Selbstmord,soziale Probleme). Die Person von J.-L. Schiffer wird zwar in ihren Widersprüchen relativ deutlich dargestellt, könnte aber noch etwas genauer beleuchtet werden.Insgesamt ist dieser Roman sehr lesenswert....
  • Re: Wissenschaftler haben auch Humor
    (01.01.70 01:00) Forum : Ja, das war wirklich witzig...
  • Re: Westlothringen
    (01.01.70 01:00) Forum : Oh ja, das sieht wirklich total schön aus!...
  • Monsieur Parent Maupassant
    (01.01.70 01:00) Forum : In diesem 1885 erschienenen Sammelband von 17 Novellen (Ebook Neuausgabe 2013) behandelt Maupassant soziale und psychologischeThemen, die auch heute noch relevant sind. Strukturen und Probleme in Partnerschaft und Ehe (Liebe, Eifersucht, Scheidung, freie Ehe, Emanzipation der Frauen) bilden dabei einen Schwerpunkt. Aber auch Themen wie Selbstmord, Kommunikation und allgemein zwischenmenschliche Probleme spricht Maupassant in einer z. T. verblüffend existentialistischen Art deutlich an, ohne dem Leser eine definitive Antwort aufzudrängen. In der Novelle „Solitude” stellt er besonders deutlich die Frage nach dem menschlichen Glück in Form einer optimalen Kommunikation zwischen Menschen, ein Glück, das eine seiner Figuren für nicht erreichbar hält, weil es unmöglich sei, Gefühle und Gedanken anderer Menschen vollständig zu verstehen. Das daraus resultierende fast autistisch geprägte Leben in der Isolierung erscheint hier als leidgeprägte einzige mögliche Form des Daseins. In der Novelle „M. Parent” stellt Maupassant am Beispiel eines systematisch betrogenen Ehemanns, der seine Frau und seinen Sohn liebt, dessen tragisches Leben dar, das auch nach der Trennung seine Fortsetzung findet. Dabei wird besonders die männliche Perspektive mit viel Empathie des Autors erfasst. Die bildhafte und z. T. durch Metaphern und prägnante Formulierungen geprägte Sprache Maupassants ist auch für heutige Leser durchaus reizvoll trotz mancher Weitschweifigkeiten. Insgesamt ist dieser Sammelband eine auch heute noch sehr aktuelle Darstellung sozialer und psychologscher Probleme, die den Leser zum kritischen Nachdenken anregen kann....
  • Re: Les Vosges - Département 88
    (01.01.70 01:00) Forum : Saint-Dié-des-Vosges, ca. 20.000 Einwohner (das Doppelte im Ballungsraum) ist die zweitgrösste Stadt des Départements und liegt im Osten, unweit von der Grenze zum Elsass. Die Stadt entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden religiösen und wissenschaftlichen Zentrum. Abteien und Kollegialstifte prägen die Stadt. Wissenschaftler und Künstler aus ganz Europa kommen nach Saint-Dié. Hier wurde 1507 die erste Weltkarte mit dem neuen Kontinent gefertigt, und im Rahmen dieser Arbeit wurde entschieden, dass der neue Kontinent "Amerika" nach Amerigo Vespucci heissen würde und nicht "Kolumbien" nach Christopher Columbus. Deswegen wird Saint-Dié "la marraine de l'Amérique" genannt. Im 18ten Jahrhundert kommt ein Architekt aus Venedig, um die Kathedrale nach einem Brand neu aufzubauen. Im 19ten wird die Stadt zu einem Industriezentrum, also geht es der Stadt Jahrhunderte lang ziemlich gut. Bis November 1944. Die Alliierten sind unterwegs nach Strasburg, um Frankreich zu befreien. Die in Saint-Dié stationnierten Deutschen wollen die Stadt aber nicht so einfach aufgeben. Hand in Hand arbeiten Deutsche und Alliierten an der Zerstörunng der Stadt. Von der Luft aus bombardieren die Allierten, während die Deutschen auf dem Boden die Stadt systematisch zerstören. Sprengstoff sprengt Brücken und Kathedrale in die Luft, Flammenwerfer verbrennen die Wohnhäuser. Unzufriedene Einwohner werden noch deportiert. Am Ende des Monats bleibt von der glorreichen Vergangenheit so gut wie gar nichts. Der bald weltberühmte Architeckt Le Corbusier wird beauftragt, die Stadt neu zu planen. Sein Plan wird aber von den Einwohnern abgelehnt, weil er Wohnen in Hochhäusern vorsah. Die Stadt wird trotzdem neu aufgebaut und schaut heute etwas traurig aus. Saint-Dié ist also mehr für die umliegende Natur und die vielen Wandermöglichkeiten interessant als für das Kulturerbe.Die HauptstrasseAnlässlich des Jubiläum der französischen Revolution wurde 1989 der Tour de la Liberté im Zentrum gebaut.Die Kathedrale wurde nach dem Krieg originalgetreu nachgebaut. Sie bleibt relativ leer und die Glasfenster sind, logischerweise, modern.In der Nähe der Kathedrale steht das einzige Werk von Le Corbusier in Saint-Dié, eine Fabrik.Und Beim Bahnhof die Kirche Saint-Martin, aus dem Jahr 1902, überlebte den Krieg ziemlich gut....
  • Re: Nancy
    (01.01.70 01:00) Forum : Im Grossraum Nancy findet man viele Schlösser. Meistens sind sie nicht besuchbar, weil für private Zwecke benutzt, aber die Parkanlagen sind üblicherweise frei zugänglich.Das Schloss von Champigneulles, aus dem Anfang des 18ten Jahrhundert. Voltaire wollte es kaufen, durfte aber nicht. Heute ist es die Grundschule der Gemeinde. Der schöne, grosse Park ist jedem frei zugänglich.In Essay-lès-Nancy, das kleine Château haut, heute Teil des Rathaus mit Ausstellungsraum und kleinem Park.Und das château bas, heute Altersheim.In Vandoeuvre-lès-Nancy, das kleine Domaine du Charmois mit offenem Park. Dort finden kulturelle Aktivitäten unterschiedlicher von der Gemeinde unterstützter Vereine statt.In Villers-lès-Nancy, zwei Schlösser, die zu Altersheimen geworden sind. Château de l'Asnée in einer grossen Parkanlage. Dort befindet sich die Verwaltung der Diözese mit Priesterseminar, Diözesenbibliothek, einem Theatersaal...Und das Schloss RemicourtTouristisch interessanter, da besuchbar, ist das Château de Montaigu, in Laneuveville-devant-Nancy. Der Kern stammt aus dem 18ten Jahrhundert und wurde im 19ten erweitert. Edouard Salin, Ingenieur und Archäolog, kauft das Schloss nach dem ersten Weltkrieg. Er und seine Frau bekommen keine Kinder und schenken das Schloss nach ihrem Tod der Gemeinde, unter der Bedingung, dass das Schloss besuchbar wird. Deswegen darf der Tourist dieses kleine Schloss mit Innenausstattung aus den 18ten und 19ten Jahrhundert besichtigen.Das schönste Schloss der Grossraum Nancy ist aber in Fléville-devant-Nancy. Es wurde im 15ten Jahrhundert gebaut, im 16ten aber stark verändert. Die Familie wurde arm und verkaufte das Schloss am Anfang des 19ten. Die neue Familie musste drinnen viel renovieren. Das Nachkommen lebt in den Sommermonaten immer noch im Schloss. Das Schloss darf man mit Fürhung besichtigen, Fotos sind aber verboten. Die grosse Parkanlage ist gegen Bezahlung zugänglich. ...
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