Ein äußerst seltenes Phänomen

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Ein äußerst seltenes Phänomen

Beitragvon michelmau » Mi, 24. Jul 2019 16:50

Letzten Sonntag saßen einige Freunde an einem Weiher bei Elbach im Sundgau ( Südelsaß ) am Angeln.
Plötzlich hörten sie den füchterlichen Lärm eines Gegenstandes , der vom Himmel runterstürtzte.
Sie dachten zuerst einen stürzenden Gleitschirm und liefen vorsichtig davon .
Dann näherten sie sich vom Ort , wo der Gegenstand gestürzt war , und fanden dort einen riesigen Eisklumpen , der am Boden natürlich zerplatzt war , und wahrscheinlich einen Durchmesser von 60 bis 80 Zentimeter Durchmesser haben konnte.
Natürlich suchte einer von den Freunden im Internet , was das Ding wohl sein konnte. Er erkundigte sich auch bei Météo-France. Die Antwort war :" es handelt sich um einen "Megacryoptermeteor" ( der Name ist ja , Gott sei Dank , so selten wie das Phänomen.) :mrgreen: :mrgreen:
Der Zeitungsartikel ( mit Fotos ) aus den "Dernières Nouvelles d'Alsace " :
https://c.dna.fr/insolite/2019/07/23/un-enorme-glacon-tombe-du-ciel-a-elbach
Eine kurze wissenschaftliche Erklärung :
https://de.wikipedia.org/wiki/Megacryometeor
"C'est curieux chez les marins ce besoin de faire des phrases." (Maitre Fourasse in "Les Tontons flingueurs.")
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Re: Ein äußerst seltenes Phänomen

Beitragvon Avonlea » Mi, 24. Jul 2019 20:03

Die Welt ist voller wundersamer Objekte. Noch eines mehr, mit dem ich niemals Bekanntschaft machen möchte. :|
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