Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Die literarische Rubrik: Tipps und Kritiken der französischen Werke und Autoren

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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Souris » So, 25. Jun 2017 14:42

Deswegen kaufe ich Bücher am liebsten im Geschäft. Cover angucken, Klappentext lesen und im besten Fall, wenn das Buch nicht verschweißt ist, die erste Seite lesen und dann kaufen oder weglegen... :oops:
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon jollylolly » Di, 27. Jun 2017 18:25

Und da die erste Seite nicht immer Reicht, gibt es ja zum Glück Buchhandlungen mit Café und Probeleseexemplaren :-P
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Avonlea » Mi, 07. Mär 2018 15:44

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Amélie Breton - Ein Lied für Valentine
Fischer Verlag, Januar 2017, 9,99€
ISBN: 978-3-596-03030-9


Der Zweite Weltkrieg liefert immer noch spannende Geschichten für historische Romane. Schuld, Tod, Gefahr, verbotene Liebe, zwei Gesichter. So muss auch das Autorenduo hinter dem Pseudonym Amélie Breton gedacht haben, als es diesen Roman gestrickt hat. Zwei Liebende in der Normandie, Valentine und Yves, und als Yves sich in der Résistance betätigt und nach England übersetzen will, wird sein Boot beschossen und Valentine hält ihn für tot. Glaubt man dem Klappentext, dann setzt genau da die Handlung ein, bei der groß angekündigten „schrecklichen Entscheidung“, die Yves – doch nicht tot - treffen muss. Doch das ist nicht so. Denn als es um diese Entscheidung geht, ist das Buch beinahe zu Ende und man fragt sich, ob es so klug von den Buchmachern war, fast die ganze Geschichte auf dem Klappentext zu verraten.

:top: Was bietet das Buch? Es ist eine gut recherchierte Geschichte mit wohldosierter Spannung und schönen Bildern. Man merkt dem Buch an, dass Profis am Werk waren, die gemäß Vorstellungstext schon viele erfolgreiche Bücher zusammen geschrieben haben. Sie benutzen alles, was beim Leser gut ankommt: Ein geheimnisvolles Lied. Leidenschaft, die über Vernunft steht. Sehnsucht nach Veränderung. Tolle Landschaften. Das alles bietet dieses Buch, das muss man so sagen.

:nul: Aber es gibt so viel, was es nicht bietet. Fakt ist: Es liest sich wie das Äquivalent eines Dieter-Bohlen-Lieds. Sicher ein Chartstürmer, erfolgreich, ein Ohrwurm. Aber schrecklich inhaltsleer, orientiert am Geschmack der Masse. Solides Handwerk, auf jeden Fall. Aber leidenschaftslos zusammengeschrieben, ohne erkennbaren Stil und Aussagekraft. Es ist ein ziemlich kurzes Buch für eine so lange Geschichte (nächste Parallele zur Musik: Schallgrenze bei 3:30min) und die Distanz des Erzählers zur erzählten Geschichte ist immens. Selten sind ausführliche Szenen, selten wird aus der Sicht der Figuren erzählt, ihr Charakter eingebracht, ja überhaupt ein Charakter ausgearbeitet.

Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne dieses Buch verdient. Tatsächlich bin ich enttäuscht und verärgert, hier statt einem gefühlvollen, ehrlichen Buch Massenware erwischt zu haben. Dennoch sehe ich mich auch der Objektivität verpflichtet und muss festhalten, dass dieses Buch solide gemacht ist. Nicht zu kitschig und immerhin mit einer festen Meinung ausgestattet. Kein Wort ist zu viel aber auch keine Idee zu originell, um aufzufallen und herauszustechen. Es ist nichts falsch in diesem Buch, es tut nicht weh. Aber es begeistert auch nicht, es hinterlässt keinerlei Emotion.
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Avonlea » Mi, 07. Mär 2018 15:50

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Catherine Simon - Kein Tag für Jakobsmuscheln
Goldmann, März 2015, 8.99€
ISBN 978-3-442-48181-1

Regionalkrimis sind hip. Und je weniger blutig, desto bester als Urlaubslektüre geeignet. Die Bretagne hat der deutsche Krimi schon erobert, die Provence sowieso. Aber die Normandie? Dieses sanfte Land mit endlosen Stränden und gemächlichen Spaziergängern? Hier ist nichts dunkel, hier gibt es keine Verbrechen. Muss es ja aber auch nicht, um trotzdem einen Krimi drumherum zu stricken. So wie die deutsche Journalistin Sabine Grimkowski alias Catherine Simon das tut.

Im Mittelpunkt steht hier nicht die Krimi-Handlung, sondern die Normandie, auf sehr detaillierte Art und Weise. Das ist ehrlich gesagt genau nach meinem Geschmack, weil ich die Orte alle kenne. Aber dennoch: Nehme ich einen Krimi zur Hand, erwarte ich mehr als eine authentische Landschaft durch die Augen einer Kennerin zu sehen, die die Autorin zweifellos ist. Ich möchte auch einen interessanten Plot und überraschende Wendungen, zumindest aber einen gerissenen Kommissar, der den Tätern und auch den Lesern etwas voraus hat.

All das findet sich in diesem Buch nicht. Kommissar Leblanc ist unsympathisch und in seiner Arbeitsweise äußerst durchschnittlich. Wenn Feierabend ist, ist eben Feierabend und dann geht er essen und das tut er häufig und sehr gerne. Man gewinnt den Eindruck, dass ihm die Arbeit manchmal lästig ist. Zumindest stört sie nicht seinen Appetit, auch den auf Frauen. Es gibt keinen Zug an ihm, der dem Leser gefallen oder zumindest Respekt abnötigen könnte.

Interessant und gelungen ist neben dem Setting aber der Perspektivwechsel. Man nimmt die Geschichte durch die Augen mehrerer Personen wahr, wenn auch nicht zu gleichen Teilen. Jede Perspektive hat seine Charakteristika und es macht Spaß, den verschiedenen Figuren ein Stück in ihrem Alltag zu begleiten.

Ja, Alltag. Das trifft es sehr. Der Fall wird auf sehr alltägliche Weise konstruiert und auch aufgedeckt. Lokale Probleme werden zwar angesprochen, haben aber mit dem Fall am Ende doch wenig zu tun. Außerdem geht es weite Strecken wirklich um den Alltag der Figuren, es plätschert vor sich hin, ohne auch nur den Hauch von Spuren einzuführen, die den Leser miträtseln lassen. Die Geschichte, wie sie auf dem Klappentext angekündigt wird, hätte viel mehr hergegeben, aber die Autorin hat wenig daraus gemacht. Ich gebe drei von sechs Punkten.
:-D :-D :-D :cry: :cry: :cry:
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Avonlea » Mi, 07. Mär 2018 15:56

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Anne Chaplet - In tiefen Schluchten
KiWi, August 2017, 9,99€
ISBN: 978-3-462-05042-4

Erfolg ruft Nachahmer auf den Plan, das ist nichts Neues. Leider haben Donna Leon und Jean-Luc Bannalec die Latte mit ihren Regionalkrimis so hoch gehängt, dass es schwer ist, auch nur in ihre Nähe zu kommen. Ganz besonders weit weg ist dieser Roman. Statt eines Kriminalromans verbirgt sich hier ein Entwurf eines Roman de la Terre hinter 306 Seiten, der aber gerne ein Krimi wäre. Denn der Fokus liegt nicht auf der Ermittlung nach einem Kriminalfall, sondern einfach auf einem Ausschnitt des Lebens der Protagonistin, der zudem spannungsärmer dargestellt ist, als er hätte sein können. Die deutsche Autorin Cora Stephan, die hinter dem Pseudonym Anne Chaplet steckt, gibt sich zwar Mühe, einen interessanten Krimi zu schreiben, verlässt die bekannten Pfade aber wie ihre Protagonisten etwas zu sehr, bis sie sich schließlich ganz verirrt.

Der Klappentext müsste eigentlich heißen: Am Fuße der Cevennen, in der wilden Landschaft des Vivarais, lebt Tori Godon (…). Für eine Ausstellung soll sie die Geschichte ihres Hauses recherchieren und stößt dabei auf eine bewegte Vergangenheit. Zwischen Hugenotten und Résistance verbirgt sich ein dunkles Geheimnis (naja, oder so ähnlich. Klingt halt gut). Bald ist das ganze Dorf involviert, nur Tori ist auf dem Holzweg. Sie trinkt lieber Kaffee und bummelt mit einem Hund durch die Gegend, während um sie herum Menschen verschwinden oder sterben.

Ein Krimi ist es also nicht. Fakt 1. Fakt 2: Der Schauplatz übt keine Anziehungskraft aus, auch wenn er gut greifbar und mit Leidenschaft beschrieben ist. Fakt 3: Die Charaktere bleiben unscharf, man verwechselt sie beim Lesen. Demnach scheitert das Buch an seinen eigenen Ansprüchen. Schade eigentlich, denn mit ein paar Kniffen hätte man Spannung hereinbringen und die Geschichte rund machen können. Durch eine zweite Parallelgeschichte zur Zeit des Zweiten Weltkriegs etwa oder einfach indem man die Geschichte eher anfängt, vor dem Tod des Ehemanns, um den Antrieb der Protagonistin deutlicher zu machen. Auch hätte es nicht geschadet, den zahlreichen Figuren überraschendere Funktionen zu geben, etwa dem Restaurator Jan, der Tori anzieht oder der undurchsichtigen Bibliothekarin Monique. So wittert der Krimi-Leser überall Spuren, die sich dann als vollkommen harmlos herausstellen.

Was bleibt von diesem Buch? Die Autorin hat das Vivarais auf die literarische Landkarte gesetzt, zweifellos. Aber die Geschichte selber hätte als Krimi lieber nicht den Weg aus der Schreibtischschublade gefunden. 2 von 5 Punkten.
:-D :-D :cry: :cry: :cry:
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon jollylolly » Mi, 07. Mär 2018 20:08

Avonlea hat geschrieben:Catherine Simon - Kein Tag für Jakobsmuscheln
Goldmann, März 2015, 8.99€
ISBN 978-3-442-48181-1

Interessant und gelungen ist neben dem Setting aber der Perspektivwechsel. Man nimmt die Geschichte durch die Augen mehrerer Personen wahr, wenn auch nicht zu gleichen Teilen. Jede Perspektive hat seine Charakteristika und es macht Spaß, den verschiedenen Figuren ein Stück in ihrem Alltag zu begleiten.

Ja, Alltag. Das trifft es sehr. Der Fall wird auf sehr alltägliche Weise konstruiert und auch aufgedeckt. Lokale Probleme werden zwar angesprochen, haben aber mit dem Fall am Ende doch wenig zu tun. Außerdem geht es weite Strecken wirklich um den Alltag der Figuren, es plätschert vor sich hin, ohne auch nur den Hauch von Spuren einzuführen, die den Leser miträtseln lassen. Die Geschichte, wie sie auf dem Klappentext angekündigt wird, hätte viel mehr hergegeben, aber die Autorin hat wenig daraus gemacht. Ich gebe drei von sechs Punkten.
:-D :-D :-D :cry: :cry: :cry:


Da auch ich, Buch und die Gegend, zumindest ein wenig, kenne unterschreibe ich Deine Meinung Avonlea.
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Whorm1977 » Do, 24. Jan 2019 11:40

All dies mit Hilfe einer sanften Melancholie und Langsamkeit,
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Avonlea » Do, 24. Jan 2019 21:50

Häh? :?
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Souris » Sa, 26. Jan 2019 10:54

:| ??
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon Avonlea » Mi, 31. Jul 2019 16:11

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Bild: Verlag

Fischer vs. Großkapital

Klappentext des Verlags:
Mörderischer Sommer in Cannes.
In seinem sechsten Fall der erfolgreichen Krimiserie ermittelt Kommissar Duval im Herzen der Altstadt von Cannes, dem Suquet. Doch allzu leicht gibt diese scheinbare Idylle ihre Geheimnisse nicht preis, und Duval wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Ein junger Fischer wird tot aufgefunden, vor sich einen Abschiedsbrief an seine Geliebte. Als Duval klar wird, dass es sich bei der Geliebten um Nicky, die Frau seines Dauerfeindes Louis Cosenza handelt, wird er misstrauisch. Was auf den ersten Blick wie Selbstmord aussieht, muss ja vielleicht gar keiner sein, wenn Cosenza seine Finger im Spiel hat. Duval nimmt die Ermittlungen auf, und schnell geraten immer mehr Leute in den Fokus der Polizei. Unter anderem Cosenzas Sohn, aber auch Patrick, ein ehemaliger Skipper aus dem Suquet. Auf unterschiedlichen Pfaden, die so verschlungen sind wie die Gassen des Suquet, nähert sich Duval der Lösung des Falles. Und auch für ihn persönlich gibt es noch Überraschungen: Er erfährt endlich das Geheimnis, das seinen Vater mit Cosenza verband.


Die Autorin ist aus Deutschland und machte sich mit ihrem authentischen Auswanderungsbericht Zwischen Boule und Bettenmachen vor zehn Jahren einen Namen. Nun lebt sie in Cannes und schreibt die Krimireihe um Kommissar Duval, die hier bereits in den sechsten Fall geht.

Wenn der deutsche Frühling mal wieder zu kalt ist, kommt ein Buch, das die Côte d‘Azur bereits im Titel hat, gerade recht. Da sieht man auch gerne darüber hinweg, dass das Titelfoto fälschlicherweise als Riviera untergejubelt wird... In diesem Krimi geht es also um Südfrankreich, Sommer und Fischer. Ein trügerisches Idyll, wie sich schon bald zeigt.

Christine Cazon weicht von dem klassischen Ermittlungskrimi ab und verzichtet nicht nur auf die Frage, wer der Täter ist, sondern auch, warum. Mutig, denn so werden ganz andere Erwartungen geschürt. Man erwartet, dass der Mörder, dessen Motiv sehr simpel ist, von der Geschichte hinter seiner eigenen, unüberlegten Tat überrascht ist. Diese Innensicht fehlt in der etwas knappen Auflösung leider, dafür bekommt der Leser einen interessanten Trick serviert, um ihn dingfest zu machen.

Auch wer die vorangegangenen Fälle des Kommissar Duval nicht kennt, kann sich gut in das Buch hineinversetzen und bekommt interessante Perspektiven geliefert und Figuren, die gut ausgearbeitet sind und authentisch wirken, obwohl sie einigermaßen exzentrisch sind. Den Hintergrund bilden die Eigenheiten der Côte d‘Azur, die nicht romantisiert dargestellt sind, sondern auch die unschönen Seiten nicht ausspart. In diesem Band kümmert sich die Autorin um die Belange der Fischer, von denen es an der Küste nicht mehr allzu viele gibt und sie reißt auch allerhand andere aktuelle Themen an, etwa Steuerflucht, Klimawandel und Tourismus und bietet einige Fakten, die in die Geschichte verwoben sind, ohne dass das Buch überladen wirkt.

Leider bleibt der Kommissar ein wenig blass und passiv. Er hat mit der Hitze zu kämpfen und verbringt so einige Stunden Siesta, während draußen der Mörder herumläuft und Duval auch schon eine Ahnung hat, um wen es sich handelt. Dieser Krimi bietet dosierte Spannung und wenig Überraschung, aber viel Flair und gutes schriftstellerisches Handwerk.
Fazit: 4 von 6 Punkten.
:-D :-D :-D :-D :cry: :cry:
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Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich

Beitragvon jollylolly » Mi, 31. Jul 2019 19:46

:merci: für diese doch gelungene Zusammenfassung des Buches und den Schreibstil der Autorin. Aber was soll der Kommissar bei der Hitze auch sonst tun, außer Sieste zu halten :?: , wobei ich auch noch nie so deutlich beschrieben bekam, was man während einer Sieste so tut 8)
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