Letzte Nachrichten

  • Re: Präsidentschaftswahlen 2017
    (01.01.70 01:00) Forum : " Nach Großbritannien hat sich nun also auch Frankreich gegen Europa und für mehr Nationalismus entschieden. " Ach so ? Hab ich nicht gewußt. Bist sicher besser informiert als ich....
  • Re: Crit’Air Vignette
    (01.01.70 01:00) Forum : Ich habe die Adresse mit der Bestellmöglichkeit in Frankreich natürlich viel zu spät hier gesehen, da hatte ich die (teurere) Plakette bereits über die deutsche Seite bestellt. Ich habe mir daraufhin über die französische Seite eine Plakette bestellt, denn die zuerst bestellte Plakette kam ja nicht...! Jetzt habe ich 2 Plaketten, eine gelbe "2" und eine orangene "3", für ein und das gleiche Auto! Die "3" werde ich mir für den Notfall verwahren, falls mal die Windschutzscheibe zu Bruch geht. Interessant würde diese Plakettenkleberei, wenn andere Staaten das auch noch einführen würden, zusammen mit den Autobahnvignetten (für andere Länder) haben wir dann bald nur noch Sehschlitze nach vorne ...
  • Re: TV-Tipps
    (01.01.70 01:00) Forum : Phoenix sendet morgen ab 15 Uhr ein Franreich-Spezial mit folgenden Sendungen:vor Ort: Frankreich vor der WahlSa. 22.04.17, 15.00 - 16.30 Uhrca. 15.00 - Paris:Frankreich vor der Wahl, Talk mit Gauthier Rybinski (France24)Moderation: Michael KronsFrankreichs Paradiese (1/2)Der Nationalpark PyrenäenFilm von Hillmar Rathjen Sendetermine: Sa. 22.04.17, 16.30 UhrSo. 23.04.17, 08.30 UhrSo. 23.04.17, 18.30 UhrDi. 25.04.17, 02.30 Uhr Frankreichs Paradiese (2/2)Der Nationalpark Port-CrosFilm von Jürgen Vogt [Das]Mittelmeer ist eines der am meisten geschundenen Seegebiete der Welt. Ölverschmutzung, Müll und Überfischung haben katastrophale Spuren hinterlassen. Im Nationalpark Port-Cros, dem ältesten Meeresschutzgebiet Europas, kämpfen Ranger wie Céline Obadia und Hervé Bergère gegen die Zerstörung der Natur. Einmal im Jahr versammeln sich mehr als 60 Taucher auf der kleinen Mittelmeerinsel Port-Cros, um gemeinsam mit den Rangern gegen die so genannte „Killeralge“ Caulerpa taxifolia vorzugehen. Die Algen wurden aus dem Pazifik eingeschleppt und sind für die einheimische Unterwasserwelt Südfrankreichs eine ernste Gefahr.Sendetermine:Sa. 22.04.17, 17.15 UhrSo. 23.04.17, 09.15 UhrDi. 25.04.17, 03.15 Uhr Bonjour BordeauxFrankreichs neuer GeheimtippFilm von Gert AnhaltBordeaux – der Name steht für Weinkultur wie kein anderer. Doch lange galt die Metropole als schön, aber spießig. Jetzt ist sie Kult und wurde sogar zur beliebtesten Stadt Frankreichs gewählt.Das alte Bordeaux glänzt mit seinen imposanten Bauten, von denen über 300 zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Daneben wurden in den letzten Jahren ganze Stadtviertel und der Hafen modernisiert. 70 000 Studenten sorgen für Leben in der Kneipenszene.Die 250.000 Einwohner sind stolz auf ihre Geschichte und ihren historischen Stadtkern. Das Ufer der Garonne ist zu einer Trendmeile für Flaneure geworden. Das Aushängeschild aber ist und bleibt der Wein. Und ausgerechnet in der Branche, für die die Stadt weltberühmt ist, gibt es nun ein "Immigrationsproblem". Fast 130 Schlösser mit umliegenden Weinbergen sind inzwischen in chinesischer Hand. Nicht alle traditionsbewussten Winzer der Region sind darüber begeistert.Die Dokumentation lädt ihre Zuschauer zu einem Kurztrip in die alte Handelsmetropole - 600 Kilometer südwestlich von Paris - ein. Autor Gert Anhalt traf bei seinen Recherchen unter anderem einen jungen Koch, der im ältesten Lokal der Stadt kulinarische Klassiker neu interpretiert; einen wagemutigen Flusskapitän, der mit riesigen Bauteilen des Airbus A380 eine erschreckend niedrige antike Brücke passiert und einen Winzer aus Hongkong, der ein Chateau im Spitzenwein-gebiet von Saint Emilion betreibt.SendetermineDi. 11.04.17, 15.45 UhrSo. 16.04.17, 11.15 UhrSa. 22.04.17, 18.00 UhrSo. 23.04.17, 08.15 UhrMo. 24.04.17, 07.15 UhrDi. 25.04.17, 02.15 UhrStädte am Meer (4/5)MarseilleFilm von Ilka Franzmann Für die einen vibriert sie vor Lebenslust und Kreativität, für die anderen versinkt sie in sozialen Problemen. Die Metropole hat sich in kurzer Zeit radikal gewandelt - eine faszinierende Stadt, die sich immer wieder neu erfindet. Marseille ist die älteste und mit fast 850.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankreichs. Vor rund 2.500 Jahren wurde die Stadt von griechischen Seefahrern gegründet. Auch später kamen diejenigen, die die Stadt prägten, meist über das Meer. Die Dokumentation stellt einige Bewohner der Stadt mit den vielen Gesichtern vor. (...)SendetermineSa. 22.04.17, 18.15 UhrSo. 23.04.17, 10.00 UhrDi. 25.04.17, 04.00 UhrMontmartreDie Seele von ParisFilm von Susanne FreitagMontmartre ist die höchste Erhebung von Paris. Am Fuß des Hügels liegt Pigalle. Das Viertel ist verrufen, schon immer. Gangster, Zuhälter und Prostituierte gingen einst in denselben Kneipen wie Vincent van Gogh, Pablo Picasso und Henri de Toulouse Lautrec. Heute trifft man dort auf einen Mann, der immer blau gekleidet ist: Michou. Vor über 50 Jahren hat er ein kleines Transvestitenkabarett eröffnet, dass zur Kultadresse wurde. Zu seinen Gästen zählten Alain Delon, Charles Aznavour und die Chiracs. Nicht weit davon entfernt trifft eine ganze Armada von Mitarbeitern Vorbereitungen für die Show des Moulin Rouge. Die berühmteste Revue der Welt verfügt über ein eigenes Federatelier, das die Kostüme ausstattet, eine eigene Schneiderei, und die Schuhe für die Tänzer werden maßgeschneidert. "Hier ist es wie auf einem Dorf, hier ist die Seele von Paris" sagen die Menschen, die hier leben.Die Dokumentation "Montmartre - die Seele von Paris" stellt das Pariser Stadtviertel vor.SendetermineSa. 22.04.17, 17.00 UhrSo. 23.04.17, 11.00 UhrDi. 25.04.17, 04.55 UhrMein Ausland spezial: Frankreichs Qual der WahlEine Nation in AufruhrFilm von Mathias Werth Gleich zwei Wahlen stehen den Franzosen bevor, und mancher sieht sie als Schicksalswahlen an. Das trifft vor allem für die erste Wahl zu, in der Frankreichs neuer Präsident gekürt wird. Im Sommer folgen dann die Parlamentswahlen – nicht weniger spannend, denn in beiden Wahlen könnte der rechtsextreme Front National zum ersten Mal stärkste Partei werden – zumindest im ersten Wahlgang. Käme dessen Parteivorsitzende Marine Le Pen in die Präsidentschafts-Stichwahl, dann hätte sie allerdings keine Chance. Das sagen die gleichen Wahlforscher.Doch wer würde gegen sie antreten? Alle Prognosen seit dem letzten Herbst wurden immer wieder von der Wirklichkeit überholt. Erst galt Alain Juppé, Bürgermeister aus Bordeaux und früherer Premierminister, als Favorit und fühlte sich selbst schon als neuer Präsident. Völlig überraschend wurde er von einem anderen aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur geworfen: Francois Fillon. Plötzlich galt er als Hoffnungsträger der zerstrittenen konservativen Partei. Und fand große Zustimmung in der Bevölkerung. Der bekennende Katholik galt als glaubwürdig und unbelastet. Doch dann holte ihn urplötzlich eine Affäre ein, die er selbst wohl als längst vergessen wähnte. Über Jahre hatte er seine Ehefrau Pénélope und seine beiden Kinder als Mitarbeiter beschäftigt und ihnen Gehälter von insgesamt weit über 800.000 Euro aus der Staatskasse zukommen lassen. Der Verdacht: Die Ehefrau und die Kinder hätten nur kassiert, aber nichts dafür geleistet. Von einem Moment auf den anderen galt Fillon damit als Kandidat angeschlagen, und in den Umfragen ist er weit zurück gefallen.(...)SendetermineDo. 20.04.17, 21.00 UhrFr. 21.04.17, 01.30 UhrFr. 21.04.17, 08.15 UhrFr. 21.04.17, 19.15 UhrSa. 22.04.17, 18.45 UhrSo. 30.04.17, 22.30 UhrDo. 04.05.17, 06.45 UhrFr. 05.05.17, 19.15 UhrSa. 06.05.17, 10.45 UhrSo. 07.05.17, 06.00 UhrSo. 07.05.17, 21.00 UhrMo. 08.05.17, 01.00 UhrMo. 08.05.17, 07.30 UhrUrlaub in der NormandieDas Seebad DeauvilleFilm von Holger Preuße und Sabine HenkeDas Seebad Deauville ist eine Erfindung der Hauptstädter. Als Königreich der Eleganz wurde es vor 150 Jahren von Herzog Charles de Morny auf dem Reißbrett für die Vornehmen und Reichen entworfen. Als Vorlage diente Paris - Deauville sollte eine zweite Hauptstadt am Meer werden. Es mag sein, dass der Glanz ein wenig verflogen ist, aber die Pariser Hautevolee liebt das Seebad in der Normandie noch immer. Und bis heute ist die Blumenküste um Deauville und Cabourg nicht vom Massentourismus geprägt.SendetermineSa. 22.04.17, 22.15 UhrSo. 23.04.17, 08.15 UhrDi. 25.04.17, 04.15 Uhrhttp://www.phoenix.de/content/phoenix/tv_programm/1So viele Wiederholungsversuche hätte ich mir in meinem Studium auch gewünscht...
  • Re: Quiz: Wie gut kennen Sie die Wirtschaft Frankreichs?
    (01.01.70 01:00) Forum : Na mit 7 von 11 Reihe ich mich dann mal in die illustre Gesellschaft hier ein, aber Urlaub macht eh mehr Spaß als immer dieses Arbeiten.... ...
  • Re: Entradikalisierung von Dschihadisten total gescheitert.
    (01.01.70 01:00) Forum : Was für ein Beitrag um sich hier vorzustellen. Wer hat ihn für diesen Beitrag wohl bezahlt?? Hetzte, einfach nur ekelhafte rechte Hetzte in meinen Augen!!!...
  • Re: Französisch als zusätzliche Amtssprache im Saarland
    (01.01.70 01:00) Forum : Macron hat eine Deutschland-Strategie... Zumindest sah es so aus vor ein Paar Wochen auf dem Titelblatt von Libération. Die Zeitung veröffentlichte ein Grossinterview über Europapolitik und Deutschland war anscheinend im Vordergrund. Jedoch dürfte für Macron die Sprachen in der deutsch-französischen Freundschaft keine Rolle spielen. Als er in Januar an der Humboldt-Uni in Berlin eine Rede über die deutsch-französische Beziehung in Europa hielt, tat er das... auf englisch! Die Linkskandidaten Hamon und Mélenchon scheinen eher eine Francophonie-Strategie entwickeln zu wollen; was wahrscheinlich sinnvoller ist. Deutschland wird ein Land von Alten und Migranten. Es ist kein Zukunftsland. Der EU geht es schlecht, mit 27 Ländern ist es kaum denkbar, sie gründlich zu reformieren. England verabschiedet sich von der EU, die USA wollen (wollten ?) sich von der Weltpolitik etwas zurückhalten. Die Schwächung der englischsprachigen Länder gibt anderen Regionalmächten eine Chance. Das könnte die Francophonie werden, wenn sie sich auch politisch entwickelt. Mit einer positiven Demographie und einem riesigen Potential für Investitionen und Entwicklungen in allen möglichen Bereichen, ist Afrika der Kontinent der Zukunft. Und da ein Teil Afrikas französisch als Verkehrsprache hat........
  • Re: Strom und Gas
    (01.01.70 01:00) Forum : ja, das glaub ich https://particulier.edf.fr/content/dam/ ... f_Bleu.pdfhatte ich auch schon dran gedacht, einfach Kabel über die grüne Grenze legen -.... lach probiers mal hierhttp://www.verivox.de/?...
  • Re: Atomenergie vs. regenerative Energien in Frankreich
    (01.01.70 01:00) Forum : In Frankreich macht man in Sachen Atomkraft ja eher einen Schritt vor und zwei zurück, aber seit gestern besteht Hoffnung, dass man diesmal mal wieder einen Schritt vorangekommen ist. Fessenheim soll ca. 2019 abgeschaltet werden. Aber nur, wenn bis dahin der neue Reaktor in Flammanville fertig ist.Das erinnert mich an die Liebe zu einem sehr alten Auto. Man nimmt sich vor, es irgendwann doch zum Schrottplatz zu fahren, aber ein paar Kilometer geht immer noch.Die Frage, die sich daraus ergibt ist natürlich, was passiert, wenn der Wagen nicht bis 2019 durchhält. Vermutlich wird man sich in Frankreich ägern, dass Flammanville so lahmarschig fertiggestellt wurde und man ihm Dunkeln sitzt und in Deutschland wird man hoffen, dass es keinen Westwind gibt. Süddeutsche.de: Frankreich will AKW in Fessenheim schließen...
  • Re: Schmöker ausländischer Autoren mit Schauplatz Frankreich
    (01.01.70 01:00) Forum : Vielleicht wird ein neuer Roman ja besser...Das einzige womit ich mich 100% identifizieren kann ist eine der Danksagungen:"Meiner Familie möchte ich danken, weil sie bei endlosen Reisen nach Frankreich, der Hund neben mir auf der Rückbank, das Fundament für meine Liebe zur Grande Nation gelegt hat, zur Sprache, zum Meer, zum Savoir-vivre." ...
  • Re: ****** NEU 26.02.2015 ***** Bis 2015 gezahlte Sozialabga
    (01.01.70 01:00) Forum : ......so werden Eu-Gelder verschleudert.bereuet,das ENDE ist nah ! ...
  • Re: DELF/ DALF
    (01.01.70 01:00) Forum : Okay, A1 ist gut bestanden, jetzt kann es weiter gehen... ...
  • Re: Kräuterfisch mit gebackenem Fenchel und Bratkartoffeln
    (01.01.70 01:00) Forum : Ach Gott, ach Gott, Linsen kommen bei mir direkt hinter dicken Bohnen... ...
  • Proteste in Französisch-Guyana
    (01.01.70 01:00) Forum : Hunderte Demonstranten blockierten Straßen und Geschäfte, Schulen blieben geschlossen. Verkehrsverbindungen in die Nachbarländer Suriname und Brasilien wurden unterbrochen. Linienflüge in die Hauptstadt Cayenne wurden gestrichen. Am Freitag sprach die US-Regierung eine Reisewarnung aus. In dieser Woche war bereits der Start einer Ariane-Rakete abgesagt worden.http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/Proteste-in-Franzosisch-Guayana-17791153...
  • Re: Putin empfängt Le Pen
    (01.01.70 01:00) Forum : Der Rubel muss rollen. Hat in den Niederlanden nur mittelgut geklappt. Das ist schon ein Grund, mal Investionen zu hinterfragen. Frau Petry müsste sich wohl auch bald auf nach Moskau machen. Mit fortgeschrittener Schwangerschaft sollte man ja nicht so ohne weiteres fliegen......
  • Lorraine Fouchet - Ein geschenkter Anfang
    (01.01.70 01:00) Forum : 386 Seiten, Atlantik Verlag 2017Das Herz ist eine InselDer Tod reißt immer ein Loch in das Leben der Hinterbliebenen und nicht selten ist er selber auch den Grund, warum wir leben und dass man das Beste daraus machen muss, bevor es zu spät ist.Als Lou auf der Île de Groix stirbt, hinterlässt sie eine Familie, in der ein jeder ein gebrochendes Herz hat, aus verschiedensten Gründen. Da sind die Kinder Sarah und Cyrian, die mit Krankheit und unglücklicher verlaufender Liebe zu kämpfen haben und Lous Enkel Charlotte und Pomme, die unterschiedlicher nicht sein könnten aber beide für sich um die Liebe ihres Vaters Cyrian kämpfen. Und da ist natürlich der Witwer Jo, der in seinem Leben als Arzt dem Tod so oft begegnet ist und jetzt nicht glauben kann, dass er das Leben seiner Familie durcheinander wirbelt.Es ist ein Buch über das Loslassen und über das Heilen. Nicht nur muss der Tod der geliebten Ehefrau, Mutter und Großmutter überwunden werden, es gibt auch einiges in dem jeweils eigenen Leben zu reparieren, es wieder in die Spur zu bringen. Das ist die Aufgabe, die Lou ihrem Jo hinterlassen hat und der hat daran alle Hände voll zu tun.Der Leser taucht ein in eine eigentlich ganz gewöhnliche Familiengeschichte über Verletzlichkeit, Scheitern und auf der anderen Seite der Heilung und der Liebe in ihren vielen Facetten. Der Schauplatz Île de Groix könnte nicht besser gewählt sein; ein begrenzter Ort, der Heimat bedeutet, in dem das Meer allgegenwärtig ist und an jeder Ecke Erinnerungen lauern. Dabei ist diese Insel nicht etwa weltentrückt, nein, vielmehr ist es eine Welt im Kleinen, auf dem das Leben nur ein kleines bisschen langsamer läuft als auf dem Festland. Nicht jeder Zufluchtsort muss auch weltentrückt sein. Das zeigt Lorraine Fouchet hier und lässt etwa ihre Figuren Google Alerts anlegen oder eine Szene durch die Linse einer Webcam erleben.Die Autorin erweckt die Charaktere in einer ihr eigenen poetischen Sprache zum Leben. Bei dem häufigen Perspektivwechsel bleibt manchmal zwar die Authentizität auf der Strecke, etwa wenn zehnjährige Mädchen wie Charlotte und Pomme in einer zu erwachsenen Sprache sprechen, aber das stimmige Gesamtbild bleibt erhalten. Dem Kitsch entgeht sie durch überraschende und wohl durchdachte und dosierte Wendungen, die dieses Buch zu einem echten Schatzkästchen werden lassen. Man öffnet gerne den Buchdeckel jeden Abend auf ein Neues und taucht ab auf der Île de Groix. Da schließt sich der Kreis: Die Herzen, im physischen wie im vergeistigten Sinn spielen eine zentrale Rolle. Das Herz eben nichts anderes als eine Insel, das hier in Gestalt von Groix daherkommt. Das Buch ist vor drei Tagen auf deutsch erschienen und ich hatte ein Rezensionsexemplar. Mir hat der Roman richtig gut gefallen, es ist keine platte Unterhaltungsliteratur, sondern eine Geschichte mit kreativen Einfällen und schöner Sprache erzählt. Ein kleiner Ausflug auf die Île de Groix und sehr empfehlenswert.LinksWikipedia-Eintrag zur Autorin auf französischArtikel zum Buch und Groix bei Ouest France...
  • Fred Lapix , ein Pfeifvirtuose
    (01.01.70 01:00) Forum : Ich kannte ihn bisjetzt nicht , hab ihn heutmittag im Fernsehn entdeckt. Mozarts "alla turca"Carmens Habanera von Bizet , mit Streichquartett.Ich finde den Typ einfach super. Seine Internetseite :http://www.lesiffleur.com/...
  • Re: DAS Schild auf dem Mont Ventoux - geklaut!
    (01.01.70 01:00) Forum : Der Kick. Einfach der Kick... Genauso wie mit Schrot auf Verkehrszeichen schießen......
  • Re: Melanie , wir lieben dich
    (01.01.70 01:00) Forum : ...
  • Re: Top 10 der "grünsten" Städte Frankreichs
    (01.01.70 01:00) Forum : Nantes ist sowieso eine tolle Stadt ! ...
  • Die teuren Anzüge des Herrn Fillon
    (01.01.70 01:00) Forum : Der konservative französische Präsidentschaftskandidat François Fillon hat von einem Gönner zwei Maßanzüge im Wert von 13.000 Euro erhalten. Geschenkt. Fillon sieht darin aber kein Fehlverhalten.http://www.dw.com/de/fillon-lie%C3%9F-sich-teure-anz%C3%BCge-schenken/a-37912535...
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