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| Für mich ist die Tour 2007 |
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Cristobal

Anmeldedatum: 19.09.2006 Beiträge: 884 Wohnort: München/Minga
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Verfasst am: Di, 24. Jul 2007 17:57
Titel:
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Der Etappensieger des heutigen (Ruhe-)Tages ist bekannt:
Vinokourov positiv auf Fremdblutdoping getestet
| L'Equipe hat Folgendes geschrieben: | | Alexandre Vinokourov (Astana) a été contrôlé positif aux transfusions homologues lors du contre-la-montre d'Albi le 21 juillet, où il s'était imposé. Le Kazakh, vis-à-vis duquel l'UCI avait manifesté sa défiance après avoir avoué travailler avec le docteur Ferrari, a subi lundi un nouveau contrôle sanguin après sa victoire d'étape à Loudenvielle. Suite à ce contrôle, Astana a décidé de quitter le Tour. |
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Cristobal

Anmeldedatum: 19.09.2006 Beiträge: 884 Wohnort: München/Minga
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Verfasst am: Do, 26. Jul 2007 07:23
Titel:
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Nachdem das gelbe Trikot gestern abgereist ist...
...sollte man vielleicht am Sonntag in Paris eine Vermisstenmeldung danach aufgeben oder es einfach dem Letzten überstreifen. Bei ihm ist die Wahrscheinlichkeit, dass er dopt wohl am geringsten
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michelmau

Anmeldedatum: 03.12.2006 Beiträge: 533 Wohnort: Elsass
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Verfasst am: Do, 26. Jul 2007 08:05
Titel:
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2006 schon....und sicher noch davor:
Worte;Masken weg!
 _________________ Le temps ne fait rien à l'affaire...(G.Brassens)
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vanillavakuum.
Anmeldedatum: 04.07.2007 Beiträge: 9 Wohnort: nrw
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Verfasst am: Do, 26. Jul 2007 19:49
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wenn das so weitergeht kommen am ende nur noch ne handvoll fahrer an, wenn überhaupt
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Cristobal

Anmeldedatum: 19.09.2006 Beiträge: 884 Wohnort: München/Minga
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Verfasst am: Fr, 27. Jul 2007 10:11
Titel:
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Ich finde man sollte das Gelbe Trikot in Paris heuer einem Blutbeutel überziehen
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tessi

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 239 Wohnort: Köln
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Verfasst am: Fr, 27. Jul 2007 11:13
Titel:
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Weiß jemand, ob es überhaupt möglich ist, für die Zeit der Tour auf Dopingmittel zu verzichten, wenn man vorher monatelang gedopt trainiert hat ? Sind nicht auch dann noch Spuren nachweisbar, selbst wenn man ab dem Start nichts mehr nähme?
Wenn das so ist, wäre es unsinnig, während der Tour auf die kleinen Helfer zu verzichten. Der Fahrer ginge ja sowieso schon "verseucht" an den Start.
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Cristobal

Anmeldedatum: 19.09.2006 Beiträge: 884 Wohnort: München/Minga
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Verfasst am: Fr, 27. Jul 2007 11:54
Titel:
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| tessi hat Folgendes geschrieben: | Weiß jemand, ob es überhaupt möglich ist, für die Zeit der Tour auf Dopingmittel zu verzichten, wenn man vorher monatelang gedopt trainiert hat ? Sind nicht auch dann noch Spuren nachweisbar, selbst wenn man ab dem Start nichts mehr nähme?
Wenn das so ist, wäre es unsinnig, während der Tour auf die kleinen Helfer zu verzichten. Der Fahrer ginge ja sowieso schon "verseucht" an den Start. |
Das ist abhängig davon auf welches Ziel hin du dich dopen willst Tessi.
Wenn du z.B. eine langfristige Kur machst dann fängst du ein paar Wochen vor dem Fahrradausflug an dich mit Anabolika oder EPO zu mästen und hörst rechtzeitig vor dem Start auf, dann ist während des Ausflugs nichts mehr nachzuweisen. Diese Kur wirkt langfristig und du musst während des Fahrradausflugs nicht dauernd nachspritzen und -schlucken.
Allerdings is das heutzutage nicht mehr so einfach, weil es ja regelmäßige Trainingskontrollen gibt. Und du nur noch mit solchen Tricks wie der Rasmussen arbeiten kannst (z.B. deinen Aufenthaltsort zu verschleiern) Es gibt aber auch Mittel die die Einnahme von Dopingmitteln "maskieren". Allerdings werden die Dopingproben heutzutage auch dahingehend untersucht.
Das Dopen während des Rennens bringt dich kurzfristig in Schwung. Siehe Winokurow oder Landis letztes Jahr.
Wenn du dir z.B. rechtzeitig (ein paar Wochen) vor dem Ausflug selbst Blut abzapfst, es wie unser Jan in den Kühlschrank stellst (angereichert z.B. mit ein bisserl Sauerstoff) und es dir kurz vor einer Ausflugsetappe wieder zuführst, erhöhst du die Anzahl der roten Blutkörperchen kurzfristig und gehst ab wie Rakete. Dieses Eigenblutdoping ist noch nicht nachweisbar. Fremdblutdoping - also du machst den Ölwechsel mit dem Blut eines Fremden mit gleicher Blutgruppe (wie der Winokurow letzte Woche) - schon.
Es gibt auch eine kurzfristige Testosteronkur, wie letztes Jahr vom "Toursieger" Landis höchstpersönlich durchgeführt. Du erreichst dabei zwar keine anabole (muskelstärkende) Wirkung, jedoch steigerst du dein Leidens(Willens)fähigkeit und Agression.
Dann gibt es natürlich noch Stimulanzien, die du immer kurzfristig zu dir nimmst, um eine ähnliche Wirkung wie mit 10 Tassen Kaffee zu erzielen.
Ich hoffe ich konnte dir helfen mit meinem inzwischen erworbenen Tourfachwissen.
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tessi

Anmeldedatum: 20.09.2006 Beiträge: 239 Wohnort: Köln
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Verfasst am: Sa, 28. Jul 2007 11:51
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Vielen Dank, Cristobal!
Du scheinst ja Fachmann auf diesem Gebiet geworden zu sein.
Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie man heutzutage dopt.
Wenn man statt eines Muskeldopingmittels, zur Abwechslung mal was fürs Gehirn entwickeln könnte!
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