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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Mo, 10. Nov 2008 16:29
Titel:
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Morgen, 11.November 2008:
10:50 - 11:40 Uhr auf Arte:
| Zitat: |
Trauma Versailles
(Deutschland, 2004, 52mn)
Regie: Gabriele Trost
Viele Deutsche empfanden den Vertrag von Versailles, der das Ende des Ersten Weltkrieges und die Alleinschuld der Deutschen an diesem Krieg besiegelte, als Schmach, Schande und Diktat. Derselbe Vertrag, den die Deutschen als ungerecht und unerfüllbar ansahen, galt den meisten Franzosen als nicht ausreichend, bot er doch in ihren Augen keinen hinreichenden Schutz vor einer weiteren deutschen Aggression. Der Vertrag konnte den erhofften Frieden nicht wirklich schaffen, sondern führte in Deutschland dazu, dass der Krieg im Frieden andauerte: Gewalttätige Auseinandersetzungen im Inneren, Putschversuche gegen die Republik, politische Morde und die Konfrontation mit den ehemaligen Kriegsgegnern, vor allem mit Frankreich, kennzeichneten die ersten Jahre der Weimarer Republik.
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Wenig später, von 13 - 14 Uhr ebenfalls auf Arte:
| Zitat: | Dienstag, 11. November 2008 um 13.00 Uhr
Wiederholungen:
16.11.2008 um 15:15
28.11.2008 um 13:00
Baukunst
(Frankreich, 1999, 28mn)
ARTE F
Regie: Stan Neumann
Die Dokumentationsreihe "Baukunst" präsentiert herausragende Bauwerke aus verschiedenen Jahrhunderten der Architekturgeschichte. Heute: die Pariser Opéra Garnier. Nach 15-jähriger Bauzeit wurde das Gebäude im Januar 1875 mit großem Prunk eingeweiht: die neue Pariser Oper, von allen Opéra Garnier genannt, nach ihrem Erbauer Charles Garnier. Die Geschichte des prächtigen Baus beginnt mit einer Explosion: Napoleon III. besucht im Januar 1858 das alte Opernhaus. Die von dem italienischen Revolutionär geworfene Bombe verfehlt den Kaiser nur knapp. Daraufhin beschließt Napoleon, den Bau einer neuen Oper, bei deren Besuch er seine Sicherheit gewährleistet weiß. |
Wer von euch morgen vormittag krank im Bett liegt und keine Lust zum Lesen hat, kann diese Zeit auch mit Fernsehen nutzen und sich weiterbilden was französische Geschichte angeht
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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Do, 13. Nov 2008 21:25
Titel:
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Zum Frühstück in den Garten:
| Zitat: | Morgen | 14.11.2008
09.50 - 10.35 (45 min.)
Reisewege
Königliche Parks und Kleingartenparadiese
Französische Gartenkunst, für ihre weiten Perspektiven und geometrisch geordnete Landschaft berühmt, wurde in der Ile-de-France, dem Herzland Frankreichs, geboren, dort wo das Land regiert wurde.
Im Zeitalter des Absolutismus spiegelte sie in ihrer Beherrschung und Formung der Natur die Allmacht des Königs. Am Anfang des klassischen französischen Gartens steht Vaux-le-Vicomte, das erste Meisterwerk des berühmten Gartenarchitekten André le Nôtre, der später für den Sonnenkönig Ludwig XIV den Park von Versailles entwarf und in ganz Europa Nachahmer fand. Heute sind in Paris moderne Gärten entstanden, die keinen repräsentativen Zweck erfüllen, sondern dem einfachen Bürger dienen sollen, und trotzdem weht dort der Geist des klassischen französischen Gartens: z. B. im Parc André Citroen, dessen Gestalter Gilles Clément das Verhältnis Mensch und Natur zwischen strenger Ordnung und gestaltetem Chaos sich frei entwickeln lässt. Neben den neu von der Stadt angelegten Grünanlagen, wie die "Promenade Plantée", gibt es aber auch kleine Gemeinschaftsgärten in den Pariser Vierteln, in denen Stadtmenschen direktes Naturerlebnis und soziales Miteinander proben.
Der Film zeigt den Kontrast zwischen den modernen, bürgernahen Oasen im Häusermeer und den historischen herrschaftlichen Anwesen der Peripherie im Spiegel von Eigentümer, Nutzer und Betreuer, die alle mit Leidenschaft dafür sorgen, dass Besucher von Paris und der Ile-de-France schöne Gärten vorfinden.
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im WDR
www.wdr.de
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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Sa, 15. Nov 2008 15:10
Titel:
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Wieder geht es ums Essen:
| Zitat: | Sonntag, 16. November 2008 um 17.45 Uhr
Wiederholungen:
26.11.2008 um 16:30
04.12.2008 um 16:25
Zu Tisch in ... Der Bretagne
(Deutschland, 2006, 26mn)
Regie: Alois Berger
"Zu Tisch in ..." reist diesmal in die wunderschöne Bucht des Mont St. Michel und blickt dabei in die Austernzucht der Familie Cahue. Diese lebt, wie viele Bewohner des kleinen bretonischen Fischerortes Cancale, mit und vom Meer. ARTE fährt mit den Cahues auf die Austernbänke hinaus, zeigt, wie die Gezeiten ihren Arbeitsrhythmus bestimmen und vor allem, wie eine wahre Austernleidenschaft die ursprünglich gelernten Ingenieure und Köche auf das weite Meer trieb. |
www.arte.tv
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silvergnak

Anmeldedatum: 06.07.2008 Beiträge: 26
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Verfasst am: Sa, 15. Nov 2008 21:55
Titel:
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Die Sendung Zu Tisch in der Bretagne erzählt von einer Familie im Mont-Saint-Michel? Hoffentlich schauen sich keine Normannen sie an, sonst wären Herzversagen zu befürchten!
Erklärung: der Mont-Saint liegt bei der Grenze zwischen Normandie und Bretagne, aber ganz bestimmt auf der normannischen Seite. Sogar Bretonen geben das zu!
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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Sa, 15. Nov 2008 22:32
Titel:
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| Zitat: | Mont-Saint-Michel
Der legendäre Klosterfelsen an der Grenze der Départements Ille-et-Vilaine (Bretagne) und Manche (Normandie) erhebt sich aus den unendlichen Schwemmsandflächen der gleichnamigen Bucht und ist kaum zu übersehen. Der Berg war ursprünglich bretonischen Ursprungs und wurde erst im Jahre 933 an die nördlichen Nachbarn abgetreten, nachdem das launische Flüsschen Couesnon, das die natürliche Grenze bildet, seinen Lauf geändert hatte.www.bretagne.de |
Wichtig ist doch sowieso nur, was auf dem Teller ist
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silvergnak

Anmeldedatum: 06.07.2008 Beiträge: 26
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Verfasst am: Sa, 15. Nov 2008 23:34
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Also ich kann es nicht bestätigen, aber ich habe schon mal gehört, das mit dem Couesnon wäre nur eine Legende. Diese Geschichte über den Fluss, der auf einmal seinen Lauf ändert, finde ich auf jeden Fall nicht besonders glaubwürdig...
Naja,
| Avonlea hat Folgendes geschrieben: |
Wichtig ist doch sowieso nur, was auf dem Teller ist  |
da stimme ich dir zu
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Avonlea

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Verfasst am: Mo, 08. Dez 2008 20:06
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Morgen gleich drei Sendungen mit Frankreich zum Thema:
21:00 bis 21:45 arte Christetum in Frankreich
16:45 bis 17:35 3Sat Expedition Wissen: Périgord- Kunst in der Höhle
14:15 bis 15:00 hr-fernsehen Naturstreifzüge durch die Provence
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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Mi, 17. Dez 2008 19:41
Titel:
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Freitag, den 19.Dezember macht 3Sat allen Südfrankreichfans noch ein Weihnachtsgeschenk: Um 16:15 Uhr sendet es eine 45-minütige Dokumentation über Aix-en-Provence:
| Zitat: | Aix gilt als eine der Juwelen unterden Städten der Provence. Ihre einzigartige Atmosphäre macht sie seit jeher zum begehrten Ziel für Reisende. Als Aquae Sextiae wurde die Stadt bereits unter den Römern gegründet. Viele alte Brunnen, die das Auge des Spaziergängers bei einem Bummel durch die Stadt erfreuen, erinnern noch an die Römer. Die schönen alten Fassaden der einstigen Adelspaläste, die schattigen Plätze, die sonnigen Caféterrassen der Cours Mirabeau, der Prachtstraße von Aix, - das alles lädt zum Verweilen ein. Dabei wirkt die Stadt keineswegs museal: Viele ihrer Einwohner sind junge Leute, die in Aix an einer der traditionsreichsten und größten Universitäten Frankreichs studieren. Besonders im Sommer, wenn Touristen und Besucher des renommierten "Festival de la Musique" die Straßen bevölkern, ist Aix ein Ort des Vergnügens und des kultivierten Wohllebens. Aber auch die wahrhaftig malerische Umgebung von Aix ist eine Reise wert: Wenige Kilometer entfernt erhebt sich die Montagne Sainte-Victoire. Das Bergmassiv war das Lieblingsmotiv des großen Sohnes der Stadt, des Malers Paul Cézanne. Wie kaum ein anderer hat er die lichtdurchflutete provenzalische Landschaft in seinen Werken verewigt. In diese Landschaft eingebettet liegen auch die Bastides, frühere Sommerlandsitze des Stadtadels. Heute sind einige dieser kleinen Lustschlösser als Hotels ausgebaut oder wurden von Winzern übernommen, die auf den weitläufigen Landgütern moderne Weine anbauen.
Evelyn Schels lädt zu einer Reise nach Aix-en-Provence ein. |
www.3sat.de
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Avonlea

Anmeldedatum: 13.04.2008 Beiträge: 165 Wohnort: Niedersachsen
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Verfasst am: Mo, 05. Jan 2009 14:30
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Heute auf Phoenix, 18:30 bis 19:15 Uhr:
| Zitat: | Europas Kleinstaaten
Monaco – Geschlossene Gesellschaft
Eingeklemmt zwischen den Bergen der Provence und dem Mittelmeer leben in Monaco auf nicht einmal 2 km² über 32.000 Menschen in einem boomenden Kleinstaat – ein Hongkong am Mittelmeer. Arbeitslosigkeit ist unbekannt, das Wirtschaftswachstum liegt bei über 10%.
Das kosmopolitische Fürstentum ist ein Ort der Erholung und des Spiels. Ein Traumziel für Touristen und Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Welt und ein Symbol für Luxus, Mode und Wohlstand. Der schillernde Kleinstaat wird von Fürst Albert II. straff wie ein Wirtschaftsunternehmen geführt. Der Grimaldi-Fürst setzt auf High-Tech, Industrieansiedlung und gehobenes Entertainment. Er will endlich weg vom Image des halbseidenen Steuerparadieses. Der Erfolg gibt dem neuen Fürsten Recht und seine 7.000 Untertanen danken es ihm mit Treue und Verehrung.
35.000 handverlesene Dauergäste leben mit Genehmigung des Fürsten in Monaco und sind im Besitz eines Passes. Sie genießen den verschwiegenen Freiraum, der ihnen hier geboten wird. Eine allgegenwärtige Polizei und Hunderte von Überwachungskameras schützen die betuchten Gäste und lassen Monaco für Außenstehende wie einen Hochsicherheitstrakt erscheinen. Aber niemanden im Kleinstaat stört das - im Gegenteil: Einheimische und Gäste sind froh über die Sicherheit auf den Straßen. Sie alle lieben ihren Fürsten und den Erfolg, den er ihnen sichert.
Nicola von Oppel und Dethlev Cordts zeigen Monaco von unten: den Alltag der Metropole, das Leben der Arbeiter und Angestellten, der Künstler und Beamten. Dazu gehören auch die über 40.000 Pendler, die jeden Tag in die Stadt kommen, um das "Unternehmen Monaco" am Laufen zu halten. Der Film ist ein Porträt des Fürstentums jenseits des Klischees der Yellow-Press. Er versucht, einen Blick hinter die Kulissen des Kleinstaates an der Cote Azur zu werfen, aber er zeigt auch, dass Monaco eine geschlossene Gesellschaft ist, zu der Fremde keinen Zutritt erhalten.
Ein Film von Dethlev Cordts und Nicola von Oppel |
Es ist zwar nicht ganz Frankreich, aber dennoch
www.phoenix.de
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