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Avonlea



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Wohnort: Niedersachsen
Verfasst am: Fr, 08. Aug 2008 19:29
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Samstag, 9.August ganz früh morgens von 6:00bis 6:30 auf BR: Skizzen aus Frankreich - im Hinterland der Côte d'Azur

Sonntag:
Arte sendet um 13:00 ein einstündiges Porträt über den Schriftsteller Marcel Proust
Zitat:
Sein Leben war das Rohmaterial, aus dem er seine literarischen Meisterwerke schuf: Marcel Proust (1871 - 1922), französischer Schriftsteller und Intellektueller. Als junger Ästhet verkehrte er in den mondänen Pariser Salons und schrieb mit "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" einen der wichtigsten Romane des 20. Jahrhunderts. Anhand historischer und biografischer Elemente zeichnet der sorgfältig recherchierte Dokumentarfilm ein nuancenreiches Bild von Prousts Leben und Werk.


Gleich zwei Sendungen im HR:
13:15 bis 14:00 - Unterwegs in Lothringen und dem Elsass
Zitat:
Genießen im Grenzland

Unterwegs in Lothringen und dem Elsass

Vom Hauptkamm der Vogesen bis nach Luxemburg erstreckt sich die französische Region Lothringen. Hier findet sich ebenfalls reichlich unberührte Natur und Raum für sportliche Betätigungen.

Nancy, die Stadt der goldenen Tore und historische Hauptstadt Lothringens, ist nicht nur für kulturell Interessierte ein Juwel. Kulinarisch werden Besucher mit regionalen Spezialitäten verführt, etwa mit dem fruchtigen Aroma der Mirabelle oder dem exotischen Duft der Bergamotte. Auch das "weiße Lothringen" lohnt einen Besuch. Winterurlauber finden in den Vogesen in Höhen zwischen 650 und fast 1.400 Metern mehrere Skigebiete, zur Verfügung stehen 120 Abfahrtspisten und 300 Kilometer präparierte Loipen, oder man trifft sich zum geruhsamen Schneeschuhwandern. Von Südhessen aus ist schon ein Wochenendausflug interessant - egal zu welcher Jahreszeit. Nach Gerardmer ins Herz der Vogesen sind es nur rund drei Autostunden. Auch das Elsass ist zu jeder Jahreszeit ein lohnendes Kurzreiseziel: Wer entlang der "Weinroute" vom Norden in den Süden reist, hat nicht nur die sehenswerten Fachwerkdörfer und wichtigen Metropolen wie Straßburg besucht, sondern sich auch kulinarisch verwöhnen lassen. Das Wasgau und die südliche Weinstraße lassen sich erwandern, aber auch Fahrradfahrer und Kanuten kommen hier auf ihre Kosten


18:30-19:00:
Flüsse der Genüsse
Die Loire - Vom Bec d'Allier bis Orléans

Zitat:
Die zweite Etappe der Loire-Reise führt von der Bourgogne ins Loire-Tal. Am Bec d'Allier mündet der Allier in die Loire; die Wasser der beiden Flüsse bilden vergängliche Landschaften aus unzähligen Inseln, Wasserarmen und Sandbänken.

Jean-Marc Benoit ist Schiffszimmermann und einer der letzten Berufsfischer der Gegend. Die Brücke aus dem 16. Jahrhundert führt nach Charité-sur-Loire. 2000 ist es "Stadt des Buchs" geworden und damit ein Paradies für Bücherliebhaber. Auf einem Umweg geht es nach Guérigny in der Nähe. Yann Lepessec und Delphine Polge haben das Schloss in ein elegantes Gästehaus verwandelt. Zurück in Charité-sur-Loire, wird eine kulinarische Rast im Gasthof "La Poule Noire" eingelegt. Hier wird auch der berühmte Crottin de Chavignol hergestellt. Das Weinbaugebiet von Pouilly erstreckt sich auf der rechten Seite der Loire. Auf der linken Uferseite liegt das Weinbaugebiet des Sancerre. Dort ist Jean-Dominique Vacheron Winzer. Die Abtei von Fleury in Saint-Benoît-sur-Loire ist im 7. Jahrhundert gegründet worden. In der Gegend der Schleife von Guilly war lange Zeit die Viehzucht eine traditionelle Tätigkeit - und heute wieder. Orléans ist zuallererst seiner Heldin Jeanne d'Arc treu. Bei Martin Pouret wird der Essig noch auf althergebrachte Weise nach dem Orléans-Verfahren hergestellt. Alain Gérard führt das Restaurant "Chez Eugène", eines der hervorragenden Speiselokale in Orléans.
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Cristobal



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Verfasst am: So, 10. Aug 2008 13:44
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avonlea hat Folgendes geschrieben:
Samstag, 9.August ganz früh morgens von 6:00bis 6:30 auf BR: Skizzen aus Frankreich - im Hinterland der Côte d'Azur

Shocked Typisch Bayern
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Avonlea



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Verfasst am: Mo, 11. Aug 2008 10:25
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Da läuft ja auch morgens um 5 schon der Mathekurs. Demnächst: Trigonometrie. Surprised
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Avonlea



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Verfasst am: Fr, 15. Aug 2008 21:00
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Ok. Nächste Woche ist wieder Frankreichwoche im Flimmerkasten!

Es beginnt morgen, Samstag zu gewohnter Zeit um 6Uhr im Bayrischen Rundfunk, pünktlich vorm Kühemelken mit den Reiseskizzen. Diesmal: Die Auvergne. Eine halbe Stunde am frühen Morgen sollte man sich schon gönnen können, gell?

Wer kein Fernsehgerät hat, darf entspannt bei einer Tasse französischem Milchkaffee in der einen Hand und einem Croissant in der anderen vor dem Radio Platz nehmen, sorgfältig die Frenquenz vom Deutschlandfunk einstellen und in der Reihe "Gesichter Europas" folgendes genießen:
Zitat:
16.08.2008 · 11:05 Uhr
Meer, Mythos und Menschenmassen
Das Felsenkloster am Mont-Saint-Michel
Mit Reportagen von Hans-Peter Frick

Ebbe und Flut bestimmen das Leben in der Bucht des Mont-Saint-Michel an der Grenze zwischen Normandie und Bretagne. 13 Meter beträgt der Tidenhub, und mitten in diesem Naturschauspiel ragt die Felseninsel empor mit ihrem kleinen Dorf und der kühnen Abtei.

Vor 1300 Jahren zu Ehren des Heiligen Michael gegründet, war der Ort mal Heimat einer Benediktinergemeinschaft, mal Pilgerstätte, mal Trutzburg gegen die benachbarten Engländer oder staatliches Gefängnis. Heute leben die Menschen vom Tourismus, von der küstennahen Landwirtschaft und der Muschel- und Austernzucht. Zu den Alltagssorgen gehört, dass die Bucht zu versanden droht. Der Mythos des meeresumspülten Felsenklosters steht auf dem Spiel. Ein weiterer Eingriff in die Kulturlandschaft schien geboten.

http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/gesichtereuropas/817898/

Am frühen Abend eine Dokumentation über den bekannten Kapuzinermönch Abbé Pierre im RBB:
Zitat:
Sa 16.08.08 18:02 - 18:30
Abbé Pierre - Vater der Obdachlosen
1954: In einer kalten Winternacht in Paris sind eine Frau und ihr Kind erfroren. Für den französischen Kapuzinermönch Abbé Pierre markierte dieses schreckliche Ereignis im Jahr den Anfang seines lebenslangen Kampfes gegen die Armut.

http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm.jsp?key=ID118569997&noExport=true

Am Abend dann sendet der BR gleich drei französische Spielfilme hintereinander:

21:50 Uhr
Kann das Liebe sein? Spielfilm, F 2007
Regie: Pierre Jolivet

23:15 Uhr
Eine Schwalbe macht den Sommer Spielfilm, F 2001
Regie: Christian Carion

00:50 Uhr
Ein Sommer auf dem Lande Spielfilm, F 1999
Regie: Jean Becker

Soll ja eh regnen draußen, was will man da anderes tun als Fernseh glotzen und zwischendurch natürlich ein Buch llesen?
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Cristobal



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Verfasst am: Sa, 16. Aug 2008 11:01
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Avonlea hat Folgendes geschrieben:
Ok. Nächste Woche ist wieder Frankreichwoche im Flimmerkasten!

Es beginnt morgen, Samstag zu gewohnter Zeit um 6Uhr im Bayrischen Rundfunk, pünktlich vorm Kühemelken mit den Reiseskizzen. Diesmal: Die Auvergne. Eine halbe Stunde am frühen Morgen sollte man sich schon gönnen können, gell?


Bien vu ! Du weißt wovon die Bayern träumen Bien vu !

Aber leider hats heut morgen dermaßen viele Kühe zum Melken gegeben, das ich gar nicht mehr aus dem Träumen rauskommen bin. Laughing Oiso: Nix is gwenn mit da Overng. Wink
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Avonlea



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Verfasst am: Sa, 16. Aug 2008 18:59
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Cristobal hat Folgendes geschrieben:
Aber leider hats heut morgen dermaßen viele Kühe zum Melken gegeben, das ich gar nicht mehr aus dem Träumen rauskommen bin. Laughing Oiso: Nix is gwenn mit da Overng. Wink

Wie schade Crying or Very sad Ich selber war heute morgen auch schon ganz früh mitm Trecker draußen, da kam ich leider auch zu spät zum Trigonometriekurs. Dafür geht es dann aber morgen wieder weiter:
Ich schmeiß mal eine ganz andere Sendung in die Runde:
Tierschutzgeschichten aus Frankreich im 3Sat. In exakt dreißig Minuten ab 17Uhr öffnen wir unser Herz hierfür:
Zitat:
Sonntag, den 17.08.2008

Tierschutzgeschichten

Elfteilige Reihe
4. ... aus Frankreich
Film von Susanne d'Alquen
(Erstsendung 8.7.2007)
Überall auf der Welt werden Tiere vernachlässigt, sind bedroht oder werden gequält. Die Reihe "Tierschutzgeschichten" erzählt in elf Folgen von Menschen, die sich um diese Tiere kümmern. Die vierte Folge blickt nach Frankreich.
Auf dem Friedhof von Montmartre, inmitten von Paris, tummeln sich nachts unzählige Katzen. Im Zentrum der Stadt sind Tierschützer gefragt, weil es dort keine Tierheime gibt. In Südfrankreich beschreiten Mulis verschlungene Wege, an die es keine Touristen zieht. Hotelkatze Carmen an der Cote d'Azur bezirzt dagegen regelmäßig Personal und Touristen.


Zuvor aber, ab 18:30 widmen die Feinschmecker hier sich bestimmt erneut den Flüssen der Genüsse: Loire im hessischen Rundfunk.

Genau die gleichen Leute wissen dann auch schon, dass die montägige Reihe Schlemmerreise Frankreich ebenfalls im hr noch nicht beendet ist. Diesmal wird es aber schmecken, denn die Provence steht auf dem Reise-Speiseplan. Das Menü:
Zitat:
Die Provence

Die Gegend rund um Nyons ist eines der besten Olivenölgebiete der Welt. Der Film lüftet das Geheimnis der bekannten "Herbes de Provence", der speziellen Kräutermischung aus den Bergregionen.

Die Haute Provence ist eines der besten Reviere Frankreichs für schwarze Trüffel, um die auf dem Markt von Richerenches gefeilscht wird. Ein Schlemmermahl: Kapaun im Salzmantel mit schwarzen Trüffeln der Provence. Weiter führt die Reise ins Herz der Provence, in das Städtchen St. Rémy, und in die Felsenstadt Les Beaux, dann weiter nach Aix-en-Provence, dem lebensfrohen Zentrum südländischer Lebensart und Heimat des Malers Paul Cézanne. Überall begeistern Geschäfte mit feinsten Delikatessen. Spezialität eines Chocolatiers sind Pralinen mit Aromen der Provence wie Thymian, Rosmarin, Lavendel; ein Affineur veredelt Käse zu kleinen Kunstwerken, und ein Feigenbauer stellt köstliche Marmelade her. Eine süße Spezialität sind die Calissons, kleine Mandelschiffchen. In Aubagne, einem Vorort von Marseille, präsentiert "Schlemmerreise" zwei Legenden der Provence: die Santons, die traditionellen Ton-Typen en miniature, und den Pastis. Es wird gezeigt, wie aufwändig die Herstellung eines Anis-Aperitifs ist. Auf der Trauminsel Porquerolles vor Toulon an der Côte d'Azur widmet sich "Schlemmerreise" der Bouillabaisse, der berühmten Fischsuppe. Zum Schluss führt ein Stadtbummel durch die historischen Gassen von Arles und zu einer corrida, einem Stierkampf.

Selbe Stelle, selbe Welle natürlich: hr um 16Uhr.

www.hr-online.de
www.3sat.de
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Avonlea



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Verfasst am: Di, 19. Aug 2008 15:24
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Zitat:
Mittwoch, 20. August 2008, 09:30 - 10:13 im WDR

Reisewege: Südfrankreich - Künstlergärten in der Provence
Ein Film von Knut Meierfels

Zeig mir Deinen Garten und ich sage Dir, wer du bist. So vielschichtig wie die Künstler selbst sind ihre Werke und erst recht ihre Gärten. Mal launisch, exzentrisch, zurückhaltend und dann wieder impulsiv, humorvoll und mit viel Temperament. Geld scheint bei der Erschaffung dieser gelebten provenzalischen Träume meist keine gewichtige Rolle zu spielen.
Über die Gärten lernen wir die Menschen und damit die großen Künstler unserer Zeit kennen. Nahezu spielerisch führt uns der Weg aus den Gärten in die Ateliers und in die Privaträume. Einige von ihnen öffnen die Tore zu ihrem Allerheiligsten zum ersten Mal einem Kamerateam. Diese Einheit aus Natur und Kunst gestattet einen Blick auf die Persönlichkeiten der Künstler, der so noch nie gezeigt wurde.
Das ARD-Team begleitet die Kunsthistorikerin und Autorin Julia Droste-Hennings bei ihrer Buchrecherche zu diesem Thema. Der Besuch bei sieben teilweise weltweit bekannten Künstlern erzählt über die reale Begegnung der Autorin mit Menschen, die ihre Ideen und Gedanken durch ihre Gärten lebendig werden lassen.

www.wdr.de
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Avonlea



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Verfasst am: Sa, 30. Aug 2008 18:38
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Eine abendfüllende Reisereportage morgen (31.August) im WDR:
Zitat:
| 31.08.2008
20.15 - 21.45 (90 min.)
Wunderschön!
Charmantes Elsass
- Mit Tamina Kallert unterwegs

Nur ein Sprung über den Rhein ins Elsass. In den idyllischen Dörfern mit ihren bunten Fachwerkhäusern, Störchen auf den Dächern und Geranien vor den Fenstern findet er typisch französische Lebensart mit einer Prise deutscher Gemütlichkeit.

http://www.ard-digital.de/programmvorschau/132119384871/31082008-2015-WDRK%C3%B6ln/Wundersch%C3%B6n
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Avonlea



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Wohnort: Niedersachsen
Verfasst am: So, 31. Aug 2008 18:38
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Morgen, 16:05 Uhr im BR:
Biarritz und die baskische Küste
eine 45 minütige Dokumention.
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Napoleon



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Wohnort: Westfalen - Westphalie, Région de Dortmund
Verfasst am: So, 31. Aug 2008 22:02
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Avonlea hat Folgendes geschrieben:
Eine abendfüllende Reisereportage morgen (31.August) im WDR:
Zitat:
| 31.08.2008
20.15 - 21.45 (90 min.)
Wunderschön!
Charmantes Elsass
- Mit Tamina Kallert unterwegs

Nur ein Sprung über den Rhein ins Elsass. In den idyllischen Dörfern mit ihren bunten Fachwerkhäusern, Störchen auf den Dächern und Geranien vor den Fenstern findet er typisch französische Lebensart mit einer Prise deutscher Gemütlichkeit.

http://www.ard-digital.de/programmvorschau/132119384871/31082008-2015-WDRK%C3%B6ln/Wundersch%C3%B6n


Danke,

habe die Sendung gesehen. Tolle Bilder mit vielen Infos,
hier der Link zur Sendung:
http://www.wdr.de/tv/wunderschoen/sendungsbeitraege/2008/0831/00_elsass.jsp
_________________
Napoleon
meine Homepage als Dank an meine Lieblings- Heimat an der provencalischen Côte d'Azur:
www.ledramont.de
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Avonlea



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Verfasst am: Mo, 01. Sep 2008 18:38
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Mir hat die Reportage auch gefallen. Ins Elsass wollte ich sowieso noch mal hin, ich denke, da kann man ganz gut Radfahren Very Happy
Nächsten Sonntag läuft die Wiederholung im NDR: 11:30 bis 13:00, 7.September (was? schon September? Das wird mir jetzt erst bewusst... wie furchtbar Surprised )

Für morgen habe ich auch zwei schöne Sachen gefunden, mit denen man über die Herbstdepression hinwegkommt:
16:05 bis 16:50 im BR:
Zitat:
An der Dordogne

Es ist das Paradies der Franzosen - so enthusiastisch schwärmte Henri Miller über die Landschaft an der Dordogne. Über Jahrmillionen hat sich der Fluss in die gewaltigen Felsformationen im Südwesten Frankreichs gegraben. Es ist eine archaische Landschaft, eine, in der die Urgeschichte noch fühlbar ist: hier wurden die 17.000 Jahre alten Höhlenmalereien von Lascaux entdeckt. Großartige Burganlagen wie Beynac und Castelnaud wachen immer noch hoch über den Ufern der Dordogne. In der kleinen Metropole Sarlat gleicht der Gang durch die engen Gassen einer Zeitreise ins Spätmittelalter. Die Dordogne ist ein verzaubertes Land, das, wie Henri Miller einst schrieb, die Seele der Menschen nährt.

Das wäre die dritte Region, die ich demnächst in Frankreich sehen muss nach dem Elsass und dem Burgund. Dazu gleich noch mehr, erstmal noch
Zitat:
02.09.2008, 16:30-17:00
Eisenbahnromantik

Mit dem Kanarienvogel durch die Pyrenäen

"Le canari", der Kanarienvogel, so nennen die Bewohner der Cerdagne liebevoll ihren Zug. Er ist gelb und rot gestrichen und fährt durch die östlichen Pyrenäen.

Rund drei Stunden zuckelt er durch eine atemberaubende Gegend über Viadukte und durch 19 Tunnels und überwindet dabei 1.200 Höhenmeter. Ursprünglich sollte die Bahn die abgeschiedene Gebirgsregion der französischen Pyrenäen mit Perpignan verbinden. Heute nutzen im Sommer hauptsächlich Touristen den Zug. Doch im Winter kann "le canari" auch für die Einheimischen überlebenswichtig werden, wenn die Straßen durch Schnee und Glatteis unpassierbar sind.


Jetzt der Mittwoch:
Die zweite Region, die ich sehen muss ist die Bourgogne
16.05-16.50 BR
Zitat:
Burgund - Macht und Geist
Reportage

Autor:Peter Giesecke

Es ist ein Land, das ganz Europa beeinflusst hat, seine Politik gestaltet und Kunst, Architektur und Philosophie geprägt hat. Im Zentrum Burgunds steht Dijon, die "Stadt der hundert Glockentürme" - wie Francois I. sie nannte, oder die Metropole der "Großen Herzöge" - wie sie wegen der vier Regenten heißt, die im ausgehenden Mittelalter das Land zu einem der mächtigsten Staaten machten. Heute ist Dijon wieder Provinz, aber vom kulturellen Reichtum dieser machtvollen Epoche ist - trotz der Zerstörungen der Revolution - ein reiches Erbe zurückgeblieben.

Vom gleichen Autor wie die Reportage über die Dordogne Wink

www.br-online.de
www.hr-online.de
www.ndr.de
www.prisma.de
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Souris



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Beiträge: 155
Wohnort: Mit dem Herz in Aigues Mortes
Verfasst am: Mo, 29. Sep 2008 18:53
Titel:
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Ich habe hier mal einen Tipp:

Zitat:
Reisewege Frankreich
Provence: Der Pinienzapfenzug


Autor:
Film von Hilde Bechert


In drei Stunden fährt der "Pinienzapfenzug" von Digne-les-Bains, der Präfektur des "Département Alpes de Haute-Provence", rund einhundertfünfzig Eisenbahnkilometer nach Nizza. Die Strecke der seit 1911 verkehrenden südfranzösische Privatbahn führt durch die schroffen Berge der Haute-Provence, dann entlang des Tals des Var nach Nizza an die französische Riviera. Die ersten hundert Kilometer fährt der kleine Zug durch eine atemberaubend schöne Landschaft, durch 25 Tunnel, über 16 Viadukte und 13 Metallbrücken. Die Menschen entlang der Strecke lieben die Abgeschiedenheit: Bergbauern, Eremiten, Künstler. Nach dem dünn besiedelten Bergland durchquert der Zug Weinberge und Olivenhaine, die Landschaft wird lieblicher. Schließlich erreicht er das glanzvolle Nizza und damit die Côte d'Azur. Hier ist alles bunt und laut, die Farben rauschen wie das Meer, und das hektische Treiben der Mittelmeermetropole erscheint wie eine andere Welt.

--------------------------------------------------------------------------------

Sonntag, 12. Oktober 2008
12.00-12.45 HR


http://www.prisma.de/fernsehen/sendung.html?cid=Hessen3&stime=2008-10-12%2012%3a00%3a00%2b02
_________________
Place du soleil

~~~~~~~~~~
Vivre ici...
C'est vivre sans or
et souvent sans ami.
Et croire à la magie du blé en épis
Au Petit Prince aussi... (P.Obispo)
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Avonlea



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Verfasst am: Fr, 17. Okt 2008 16:06
Titel:
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Heute abend auf Phoenix:
Zitat:
Die Bucht der Milliardäre
Fr, 17.10.08, 21.45 Uhr
Sa, 18.10.08, 09.45 Uhr


Wie kein anderer Ort an der französischen Riviera stehen Antibes und sein Cap für das Nebeneinander des edlen Einfachen und des aufdringlich prunkenden Neureichtums. Der Film von Lutz Hachmeister porträtiert die faszinierende Kulturlandschaft zwischen Nizza und Cannes rund um das Cap d'Antibes und ihre illustre Gesellschaft.

Dokumentation von Lutz Hachmeister (2006)


www.phoenix.de
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Avonlea



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Verfasst am: Do, 23. Okt 2008 21:06
Titel:
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Ich möchte euch einen französischen Film ans Herz legen. Wer ihn noch nicht kennt: Le dernier Métro, morgen auf 3Sat. 22:15 bis 0:20 Uhr.

Zitat:
Paris 1942, unter der deutschen Okkupation. Das Theater "Montmartre" wird von der Schauspielerin Marion Steiner geleitet, der Frau des jüdischen Direktors Lucas Steiner, der das Land angeblich verlassen hat, sich in Wirklichkeit aber im Keller des Theatergebäudes vor den Nazis versteckt. Mit seiner Hilfe bringt sie ein neues Stück heraus, in dem der gerade neu engagierte junge Bernard eine Hauptrolle spielt. Während Marion sich mit antisemitischen Journalisten, der faschistischen Zensur
und einem Kollaborateur in der Truppe herumschlagen muss, erlebt ihr Mann im Keller über die Lüftungsschächte die Ereignisse im Theater akustisch mit. Als er auf diese Weise auch erfährt, dass seine Frau sich in ihren jungen Kollegen verliebt hat, wird die ohnehin angespannte Situation für alle Beteiligten noch komplizierter.
"Die letzte Metro" gehörtzu den letzten Filmen Truffauts, der hier, wie schon in "Die amerikanische Nacht", die emotionalen Beziehungen innerhalb einer Gruppe von Schauspielern auslotet. Anders als im früheren Film befinden sich die Protagonisten jedoch in einer gefährlichen politischen Situation, die sie dazu zwingt, sich
neben ihren gruppeninternen Rivalitäten und Zuneigungen mit dem "richtigen Leben" zu beschäftigen. Mit liebevoller Ironie und einem starken Trio Catherine Deneuve, Gérard Depardieu und Heinz Bennent in den Hauptrollen erzählt Truffaut, wie das Theater, die letzte Bastion des Eskapismus in einer Zeit der politischen Gefahr, von der Wirklichkeit eingeholt wird, ohne vor ihr zu kapitulieren.

www.3sat.de

Da steckt ganz viel drin in dem Film, auch werden in Frankreich eher heikle Themen wie die Collaboration behandelt. Es lohnt sich!
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Avonlea



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Verfasst am: Mi, 05. Nov 2008 20:22
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Zitat:
Freitag, 7. November 2008 um 12.00 Uhr

Die Loire
(Frankreich, Deutschland, 2007, 43mn)
ARTE
Regie: Nicolas Gruaud

Mit über 1.000 Kilometern ist die Loire Frankreichs längster Fluss. Sein Verlauf bildet die Grenze zwischen Nord- und Südfrankreich und spiegelt die Vielfalt des Landes. Der zweite Teil der Reise folgt dem Strom, dessen Ufer zahlreiche berühmte Schlösser säumen, bis zur Mündung in den Atlantik bei Saint-Nazaire.

(2): Von den Schlössern bis zur Mündung

Die Loire wechselt im Verlauf ihrer rund 1.000 Kilometer vielfach das Gesicht, streckenweise wild schäumend, nimmt sie an anderen Stellen friedlich ihren Lauf. Auf der zweiten Reiseetappe, die hinter Orléans beginnt, machen Fluss und Uferstreifen erstaunliche Wandlungen durch. Nachdem die Loire ruhig durch idyllische Landschaften geflossen ist, wirkt sie zu Füßen der sie säumenden prächtigen Königsschlösser sogar majestätisch. Von den königlichen Bauten ganz zu schweigen, von denen jeder ein architektonisches Wunderwerk ist.
Je nach Jahreszeit prägt die Loire unverwechselbar die Natur, sie bewässert weitläufige Landstriche, in denen sich zahlreiche, oft unter Naturschutz stehende Biotope bilden. Das Loire-Tal, das zu den bedeutendsten historischen Flusslandschaften Europas zählt, wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Kulturerbe erklärt.

www.arte.tv
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